Geschichte über den Valentinstag

23.01.2018 14:56

Dachten Sie auch, der Valentinstag sei lediglich eine Marketingmaßnahme, initiiert von der Blumen- und Süßwarenindustrie, um die Umsätze zu pushen?

Dann laden wir Sie hiermit ein, zu erfahren, was es wirklich mit diesem „Tag der Liebenden“ auf sich hat! Dieser international begangene Tag hat seine tiefen Wurzeln in der Römisch-katholischen Kirche und wurde im Jahr 469 vom Papst eingeführt, jedoch 1969 wieder aus dem römisch-katholischen Kalender entfernt. Glaubt man der Legende, so ist der Namenspatron dieses Tages der Heilige Valentin von Terni, der im 3. Jahrhundert nach Christus lebte und als Bischof in der Mittelitalienischen Stadt Terni wirkte. In der damaligen Zeit regierte Kaiser Claudius II. das römische Reich, der strenge Gesetze bezüglich der Eheschließung erließ. So war es Liebenden aus unterschiedlichen sozialen Schichten und Völkern des antiken Multi- Kulti- Staates bei Strafe untersagt, zu heiraten. Auch Hochzeiten zwischen Mitgliedern verfehdeter Familien waren verboten. Der Bischof Valentin, als Angehöriger der Römisch-Katholischen Kirche, traute- trotz des kaiserlichen Verbots- dennoch heimlich die unglücklich Liebenden. Der Überlieferung zufolge schenkte er ihnen anlässlich der Eheschließung einen Blumenstrauß aus seinem eigenen Garten. Als die Zuwiderhandlung aufflog, kam es zum Streit mit dem Kaiser, der den Bischoff daraufhin zum Tode verurteilte und der am 14. Februar des Jahres 269 enthauptet wurde und so den Märtyrertod starb. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, sollen alle unter einem guten Stern gestanden haben. Auch wird berichtet, dass Valentin von Terni durch seine Krankenheilungen viele Menschen für den christlichen Glauben gewonnen habe. Der Heilige gilt als Schutzpatron der Jugendlichen, Reisenden und Imker. Seine Hilfe wird bei Epilepsie und Wahnsinn angerufen und soll zur Bewahrung jungfräulicher Unschuld und damit zu einer guten Ehe verhelfen.

Mehrere Orte in Deutschland behaupten, eine Reliquie des Heiligen Valentin zu besitzen, wie zum Beispiel die bayerische Stadt Krumbach.

Die Popularität des Valentinstages im angelsächsischen Sprachraum beruht auf dem Gedicht des englischen Schriftstellers Geoffrey Chaucer „Parlament der Vögel“, das 1383, vermutlich anlässlich einer Valentinsfeier am Hof König Richard II., fertiggestellt und erstmals öffentlich vorgetragen wurde. In diesem Gedicht beschreibt Chaucer, wie sich die Vögel zu diesem Feiertag um die Göttin „Natur“ versammeln, damit jeder einen Partner finde. Seit dem 15. Jahrhundert schickten sich in England Valentinspaare kleine Geschenke oder Gedichte. Diese Paar- Wahl kam durch Auslosung am Vorabend oder durch den ersten Kontakt am Valentinstag selber zustande. Im Zeitalter von Königin Viktoria kam unter Liebenden der Brauch auf, sich gegenseitig mit dekorierten Karten zu erfreuen. Englische Auswanderer „transportierten“ nun dieses Brauchtum in die Vereinigten Staaten von Amerika, und so geschah es, dass diese Sitte durch US- Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg auch im westlichen Teil Deutschlands heimisch wurde. Im Jahre 1950 wurde in Nürnberg der erste „Valentinsball“ veranstaltet.

Am Valentinstag jedoch beschenken sich nicht nur Verliebte, sondern auch gute Freunde und Familienangehörige. Dieses Brauchtum wird in den USA übrigens viel größer ausgelebt als bei uns, denn dort erhalten auch Haustiere (!) besondere Geschenke. In der italienischen Stadt Verona, dem Schauplatz der berühmten Liebesgeschichte „Romeo und Julia“ vonWilliam Shakespeare, wird jedes Jahr am 14. Februar ein Wettbewerb um das schönste Liebesgedicht ausgetragen.

Dies ist das Ende der historischen Reise auf der Suche nach den Wurzeln des Valentinstages. Sicherlich zerbrechen sich einige unter Ihnen mit schöner Regelmäßigkeit jährlich den Kopf nach einem ebenso originellen wie geeigneten Geschenk. Zwar sind Blumen und Süßigkeiten sicherlich immer eine Option, jedoch, das müssen Sie zugeben: Besonders originell sind diese Präsente nicht gerade. Daher sind Sie in unserem ute24shop (nicht nur) für solche Fälle immer an der richtigen Adresse!

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Ausblick

Wie Sie lesen konnten, müssen es nicht immer Blumen oder Süßigkeiten sein! Gerade ein liebevoll ausgesuchtes Schmuckstück- mit oder auch ohne Gravur- sagt häufig mehr als tausend Worte. Gemütlich zu Hause an Ihrem PC sitzend, können Sie sich in aller Ruhe das geeignete Schmuck- Valentinsgeschenk aussuchen, unabhängig von Wind- und Wetterverhältnissen, ohne Öffnungszeiten beachten zu müssen und auch ohne von einem Geschäft in das nächste zu hetzen, ehe Sie den Schmuck Ihrer Wahl endlich gefunden haben! So präsentiert sich Ihnen unser tolles, umfassendes und dennoch ausgesuchtes Sortiment als eine echte Alternative zu den „üblichen“ Valentinstag- Geschenken!

Bildquelle: © detailblick – Fotolia.com

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